Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 7. September 2017

Mörderische Landpartie

In der Fachwerkidylle wird es mörderisch – Foto: gemeinfrei

Ungünstig, wenn man als Kriminalhauptkommissar eine Angststörung hat. Kommissar Sörensen lässt sich deshalb von Hamburg ins kleine Kaff Katenbühl in Nordfriesland versetzen. Wo man es viel mehr mit der Angst bekommen kann, als in der Großstadt.

Wie es mit seinem ängstlichen Ermittler weitergeht, berichtet Krimiautor Sven Stricker in seiner Lesung beim Marburger Krimifestival.

Neunzehn Autoren sind zur 15. Auflage des Festivals eingeladen, das diesmal noch weitere Kreise zieht. Denn neu ist in diesem Jahr: Nicht nur in Marburg geben sich namhafte Krimiautoren die Ehre. Zusätzlich zu den Lesungen in Marburg, Michelbach und Ginseldorf finden auch Veranstaltungen in Kirchhain, Stadtallendorf, Rauschenberg, Biedenkopf und Ehringshausen (Homberg/Ohm) statt.

Mehr über den mörderischen Herbst im Marburger Land steht im Thema der Woche, mehr von Kommissar Sörensen erfahren Krimifans am 2. Oktober im TTZ.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
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