Dienstag, 11. Dezember 2018
Musik
 
Foto: Tilo Klein
Seit ihrer Gründung
... 2015 haben sich Leidbild aus Frankfurt mit einer Vielzahl an Liveauftritten ihrer EP "Böser Engel – Guter Dämon" einen Namen im Dschungel der deutschsprachigen Rockbands genacht. Die Band aus der Mainmetropole spielte auf den größten Deutschrock-Festivals der Republik und konnten 2018 ihren ersten Labelvertrag unterschreiben. Tiefe Häuser­schluchten, Abgründe der Gesellschaft und der Alltag in der Großstadt – Leidbild haben einen individuellen Stil für sich entwickelt und werden im Januar 2019 ihr erstes vollwertiges Album veröffentlichen, fest verankert im Musikgeschehen und ihrer Leidenschaft gewidmet – nichts als dem Rock'n'Roll.
Sa 8.12. 18.00, Black Pearl Wetzlar
Foto: Thorsten
Richter
Der Marburger Konzertchor
... lädt zu einem Drei-Chöre-Konzert um das "Te Deum" H 146 in D-Dur von Marc-Antoine Charpentier (* um 1643 in Paris; + 24. Februar 1704 ebenda). Dieses Hauptwerk des Programms, mit dem wahrscheinlich im Jahr 1692 der französische Sieg des Sonnenkönigs über eine englisch-schottisch-holländische Entente unter Wilhelm von Oranien mit Pauken und Trompeten begangen wurde, ist einerseits Ausdruck jubelnder Freude, findet aber auch den Weg zu kontemplativer Anbetung, wenn Blockflöten- und intimer Streicherklang dem Hörer Stille und Nachdenklichkeit nahe legen. So entsteht im Wechsel von Blech- und Holzbläsern, Streichern und Chor ein reiz­volles, kaleidoskopartiges Spiel mit Stimmungen und Klangfarben, in das die Solisten zusätzlich abwechslungsreich ihre sängerischen Akzente setzen. Aus­führende sind unter KMD Siegfried Heinrich neben den Marburgern die Kon­zert­chöre aus Bad Hersfeld und Frankfurt, wie sie seit langem ein Ensemble bilden.
So 9.12. 17.00, St. Peter und Paul
Foto: Andy
Cutting
Andy Cutting
... ist hierzulande vor allem bekannt als der Mann am Melo­deon bei der herausragenden Folk-Band Blowzabella. Wer sich gewünscht hat, mehr von dem Ausnahmemusiker zu hören, aus dessen Feder zudem zahllose wunderbare Melodien von Walzern, Mazurken und Schottischen stammen, kann sich glücklich schätzen, denn er kommt solo nach Marburg. Es gibt nur wenige Akkordeon-Spieler, die so viel Herz und Gefühl in ihr Spiel bringen, sei es eine Reihe von Dance-Tunes oder die Begleitung einer langsamen englischen Ballade. Der Gewinner des BBC-Folk- Awards 2009 und 2016 ist ein außergewöhnlicher Musiker, technisch brilliant mit einem Ohr fürs Gefühlvolle, ein warmherziger und emotionaler Darsteller, der sein Publikum bescheiden mit seinem selbstironischen Witz beschäftigt und mit atem­be­rau­ben­der Musikalität verzaubert. "Andy Cutting zu hören ist wie durch den Schrank zu gehen und Narnia zu finden." (June Tabor)
So 9.12. 20.00, KFZ
 
Bühne
 
Foto: Peter
Knaup
Es war einmal
..., im August 1997, da betrat HG.Butzko, damals noch ein junger, freischaffender Schauspieler (sprich: arbeitslos und ohne Engagement) zum ersten Mal in seinem Leben mit einem selbst geschriebenen Programm eine Bühne, um seiner jahre­lang aufgestauten Leidenschaft fürs politische Kabarett ein Ventil zu bieten. Heute, rund 20 Jahren später, bietet dieses Jubiläum für HG.Butzko einen Anlass, mit seinem 10. Pro­gramm "echt jetzt" ein Zwischenfazit zu ziehen. Und so hangelt sich Butzko in seinem neuen Kabarettsolo getreu dem Motto: "logisch statt ideologisch" vor allem an der Frage entlang, was sich in den letzten 20 Jahren geändert hat, und was nicht, welche Entwicklung zu begrüßen ist, und warum nur diese, und warum man alle anderen getrost in die Tonne kloppen kann – in einer ko­mi­schen und bisweilen besinnlichen Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nach­denk­lich­keit.
Fr 7.12. 20.00, KFZ
Foto: Neven
Allgeier
Ein Komiker
... und Mensch am Ende seiner Kräfte: Körper und Seele können nicht mehr. Es ist dringend an der Zeit, etwas zu ändern, sich zu verändern. Es wird Zeit, nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Was könnte Halt geben? Und was kann ein Mensch machen, um wieder bei sich selbst anzukommen? Hape Kerkeling pilgert nach Santiago de Compostela. Er setzt sich – wie viele andere auch – mit den psychischen und phy­si­schen Anforderungen einer solchen Pilgerreise auseinander und trifft ganz unter­schiedliche Menschen. Ich bin dann mal weg gehört zu den erfolgreichsten Sachbüchern Deutschlands und führte monatelang die Bestsellerlisten an. Mittlerweile wurde es erfolgreich verfilmt, und nun endlich ist es auch in einer eigenen Fassung des Hessisches Landestheaters auf der Bühne zu erleben. Sven Brormann, Lisa Grosche und Victoria Schmidt spielen das Stück für alle Menschen ab 13 Jahren. Uraufführung ist
Sa 8.12. 19.30, Großes Tasch
Foto: Janine
Guldener
Onkel Andi
... kommt, um mit dem Publikum Weihnachten zu feiern. Und er kommt nicht allein. Und Andreas Rebers bringt viele Freunde mit: den niedersächsischen Fliesenleger, Frau Flüchtling aus Syrien, Paddy O'Shonassey aus Irland und jede Menge Clowns, die uns das Leben schwer machen wollen. Aber es sollen auch selbst geschriebene Weihnachtslieder ge­schmet­tert werden, an die Kunst der Fuge von J.S. Bach er­in­nert und gute Fragen gestellt: Warum gibt es im Christentum nur Be­sche­rung und keine Beschneidung? Stimmt es, dass Salafisten in Deutschland Weih­nachts­geld bekommen und es sogar annehmen, ohne, dass sie sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen? Was wollen die Deutschen an den Feier­tagen wirklich? Weihnachten, das ist das Fest der Liebe, aber es wird eben auch zum Showdown für Junggesellen und Kleinfamilien, die sich in der Welt des Konsums nicht mehr zurechtfinden. Hier hilft oft nur ein gut gemachter Exor­zis­mus, und genau der wird an diesem Abend stattfinden. "Weihnachten mit Onkel Andi", eine kabarettistische Betrachtung des Weihnachtsfestes, wird beschert
Di 11.12. 20.00, KFZ
Foto: Tim Ilskens
Inzwischen unterhält
... es seine Umwelt gleich in zweifacher Ausfertigung: Während Carla den Führerschein macht und mit ihrem Vater über die Preise von WG-Zimmern debattiert, hat sich Nick zum Parade-Exemplar entwickelt. Das männliche Pubertier besticht durch faszinierende Einlassungen zu den Themen Mädchen, Umwelt und Politik sowie durch seine anhaltende Be­geis­te­rungs­fähig­keit für ganz schlechtes Essen und seltsame Musik. Er wächst wie entfesselt und trägt T-Shirts und Frisuren, die uns dringend etwas sagen wollen. Natürlich spielt im dritten Teil von Jan Weilers Pubertier-Saga "Und ewig schläft das Pubertier" die Liebe eine immer größer werdende Rolle sowie Haut­un­reinheiten. Im Pubertierlabor werden über einen möglichen Zusammenhang beider Phänomene Mutmaßungen angestellt sowie über all die anderen großen und kleinen Hervorbringungen der Pubertät. Es geht zudem um Urlaub, Schule, schlechte Vorbilder und gute Einflüsse. Und um die Frage, wann diese ver­fluch­te Pubertät eigentlich aufhört ...
Mi 12.12. 20.00, Waggonhalle
 
Ausstellungen
 
  • Alte Universität Marburg, Reitgasse, Kreuzgang, Mo-Fr 9-18 Uhr. "Wissenschaftlerinnen an der Philipps-Universität gestern und heute – 100 Jahre Frauenstudium" (Dauerausstellung)
  • Alter Bahnhof Gemünden, Alter Bahnhof 1, 35285 Gemünden (Wohra), Mi-Fr ab 17, Sa ab 12, Sonn- & Feiertags ab 10 Uhr. "Farben bereichern das Leben" – Malerei von Maria Reder-Karle (bis 10.2.2019)
  • Atelier Zwischen den Häusern, Zwischenhausen 7-9, Fr 16-18, Sa 13-15. "360°" – Installation von Ursula Eske und Fotografien von Sabine Stange (bis 17.2.2019)
  • BiP, Am Grün 16, Mo-Mi 8.30-16, Do 8.30-18, Fr 8.30-12.30 Uhr. "Stimmungen" – Werke der Malgruppe ABC Cappel (bis 21.12.)
  • Brüder-Grimm-Stube, Markt 23, Di-So 13-17 Uhr. "Dich Kennen. Eine Begegnung im künstlerischen Tiefdruck" – Fotoradierungen von Tim Gerspach (bis 21.12.), Vernissage: 7.12., 18 Uhr
  • Colosseo Marburg, Biegenstr. 49, Di-So 11.30-14.30, 17.30-0.00 Uhr. "Bilder und Masken" – Werke von Anita Badenhausen und Martha Henkel (bis Feb. 2019)
  • Congresszentrum Marburg, Anneliese-Pohl-Allee 3., Mo-So 11-17 Uhr. "Michael Schumacher"-Ausstellung (bis Februar 2019)
  • Erwin-Piscator-Haus, 1. OG, Biegenstr. 15, Mo-Sa 9-20.30, So 10-20.30 Uhr. "Energiesparen im Altbau" (bis 16.12.)
  • Galerie 36, Jugendamt, Friedrichstr. 36, Mo-Fr 8-12, Mo-Do 14-17 Uhr. Malerie von Sandra "ArteSan" Bender und Fotografien Mona Löffler (bis 30.6. 2019)
  • Galerie Haspelstraße Eins, Haspelstr. 1, Di-Fr 15-18 Uhr, Sa 13-15 Uhr. Ausstellung der Galeriegemeinschaft (11.12. bis 15.1.2019), Vernissage: 9.12., 11 Uhr
  • Galerie JPG, Weidenhäuser Str. 34, jeden 1. Sa im Monat 11-15 Uhr und auf Anfrage (0176-61731093). "MARV" – Zeichnung und Druckgrafik von Silke Rath (bis 25.1.2019)
  • Heilpraktikerschule Wegwarte, Schwanallee 27-31, tägl. nach Voranmeldung: 06422/938844 od. 938897, mail@heilpraktikerschule-wegwarte.de (bis 2.3.2019)
  • Hessisches Staatsarchiv, Friedrichstr. 15, Mo/Fr 8.30-16.30, Di-Do 8.30-19 Uhr. "Es lebe die deutsche Republik!" – Die Revolution 1918/19 in Hessen (bis 25.5.2019)
  • Kunstmuseum, Biegenstr. 11, Mi-Mo 11-17 Uhr (Di geschlossen), am ersten Do im Monat 11-21 Uhr. Die erstmals vollständige Präsentation der "Sammlung Hilde Eitel" (bis 1. Quartal 2019); "Hauptwerke der Künstlerkolonie in Willingshausen"
  • Lädchen Wechsle Dich, Neustadt 24, Mi-So 10-18 Uhr. "Leo y Anna" – Pop-up-Atelier von Leonel Valdés und Anna-Lena Nierula (bis 31.12.)
  • Landratsamt, Foyer, Im Lichtenholz 60, Mo-Do 7-16, Fr 7-14 Uhr. "Beflügelt" – Werke von Uli Krappen (bis 24.1.2019)
  • LOG-Galerie, Ketzerbach 31, Di-Fr 15-19, Sa 11-13 Uhr und nach Vereinbarung. "...nach Island" – Malerei und Fotografien von Doris Conrads (bis 16.2.2019), % Marburger Haus der Romantik, Markt 16, Tel. 917160. Di-Fr 14-17, Sa/So 11-13 & 14-17 Uhr. "Marburger Romantik um 1800. Portraits einer bewegten Generation" (Dauerausstellung); "Die Hutnadel – Eine Kulturgeschichte durch zwei Jahrhunderte" (bis Ende Februar 2019)
  • Marburger Kameramuseum, Am Grün 44, So 14-18 Uhr (Dauerausstellung)
  • Mineralogisches Museum, Firmaneiplatz. Mi 10-13, 15-18, Do/Fr 10-13, Sa/So 11-15 Uhr (Dauerausstellung); "Magische Bildwelt der Gesteine" – Petrografiken von Michael M. Raith (bis 15.01.2019)
  • Musikschule Marburg e.V., Am Schwanhof 68, Mo-Fr 10-19 Uhr. "Ich und ..." – Bilder von Mariya Shyrinya (bis 21.12.)
  • Rathaus Marburg, Markt 1, Erdgeschoss. Krippenausstellung (bis 31.12.)
  • Religionskundliche Sammlung, Museum der Religionen, Landgraf-Philipp-Str. 4. Mo 1416 Uhr. "Islam, Buddhismus, Hinduismus und andere Religionen"
  • Rotkehlchen i.d. Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a, tägl. ab 12 Uhr. Werner Eismann: "wusch Fotokunst" (bis 21.12.)
  • Stadtbücherei Marburg, Ketzerbach 1, Di/Do/Fr 12-18.30, Mi/Sa 10-14 Uhr. "Plastik-Welt" – Arbeiten der Fotogruppe 1.0 zum Thema Plastik in der (Um)Welt
  • Universitätsbibliothek Marburg, Deutschhausstr. 9, Mo-So 8-20 Uhr. "Wärme zum Wohlfühlen – Geschichte und Gegenwart"
  • Völkerkundliche Sammlung, Deutschhausstr. 3. Mo-Do 9-15 Uhr. "KrisenMomente"
Tipp des Tages

Foto: Janine
Guldener
Andreas Rebers

Onkel Andi kommt, um mit dem Publikum Weihnachten zu feiern. Und er kommt nicht allein. Und Andreas Rebers bringt viele Freunde mit: den niedersächsischen Fliesenleger, Frau Flüchtling aus Syrien, Paddy O'Shonassey aus Irland und jede Menge Clowns, die uns das Leben schwer machen wollen. Aber es sollen auch selbst geschriebene Weihnachtslieder ge­schmet­tert werden, an die Kunst der Fuge von J.S. Bach er­in­nert und gute Fragen gestellt: Warum gibt es im Christentum nur Be­sche­rung und keine Beschneidung? Stimmt es, dass Salafisten in Deutschland Weih­nachts­geld bekommen und es sogar annehmen, ohne, dass sie sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen? Was wollen die Deutschen an den Feier­tagen wirklich? Weihnachten, das ist das Fest der Liebe, aber es wird eben auch zum Showdown für Junggesellen und Kleinfamilien, die sich in der Welt des Konsums nicht mehr zurechtfinden. Hier hilft oft nur ein gut gemachter Exor­zis­mus, und genau der wird an diesem Abend stattfinden. "Weihnachten mit Onkel Andi", eine kabarettistische Betrachtung des Weihnachtsfestes, wird beschert
Di 11.12. | 20 Uhr | Marburg | KFZ
 
Noch 213 Tage bis zum Stadtfest
3 Tage Marburg 2019
 
Tipp der Woche

Foto: Tim Ilskens
Jan Weiler

Inzwischen unterhält es seine Umwelt gleich in zweifacher Ausfertigung: Während Carla den Führerschein macht und mit ihrem Vater über die Preise von WG-Zimmern debattiert, hat sich Nick zum Parade-Exemplar entwickelt. Das männliche Pubertier besticht durch faszinierende Einlassungen zu den Themen Mädchen, Umwelt und Politik sowie durch seine anhaltende Be­geis­te­rungs­fähig­keit für ganz schlechtes Essen und seltsame Musik. Er wächst wie entfesselt und trägt T-Shirts und Frisuren, die uns dringend etwas sagen wollen. Natürlich spielt im dritten Teil von Jan Weilers Pubertier-Saga "Und ewig schläft das Pubertier" die Liebe eine immer größer werdende Rolle sowie Haut­un­reinheiten. Im Pubertierlabor werden über einen möglichen Zusammenhang beider Phänomene Mutmaßungen angestellt sowie über all die anderen großen und kleinen Hervorbringungen der Pubertät. Es geht zudem um Urlaub, Schule, schlechte Vorbilder und gute Einflüsse. Und um die Frage, wann diese ver­fluch­te Pubertät eigentlich aufhört ...
Mi 12.12. | 20 Uhr | Marburg | Waggonhalle
 
Live – Kommende Highlights

Foto: Balu
Balu

Balu ist authentisch. In ihren Songs treffen Symbole und Metaphern auf Pragmatismus, Erinnerungen auf Ereignisse. Die Lieder der Gießenerin sind handgemacht und gewinnen so an Stärke und Relevanz - nicht nur für heute, sondern auch für morgen und übermorgen. Eine besondere Kombination, die einen Nerv trifft, den Hörer obendrein bewegt und so zum Anker werden kann. Mit neuem, dritten Album im Gepäck, darf man sich auf ein ebenso facettenreiches wie energiegeladenes Deutschpop-Konzert freuen.
Fr 28.12. | 20 Uhr | Marburg | Trauma im G-Werk
Freikartenverlosung: Fr 7.12. | 16 Uhr | Tel. 06421/684443
 

Foto: Waggon-
halle
Ladies' Night

Kein Job, kein Geld, keine Zukunft? Nicht mit uns, beschließen die beiden Kumpels Harry und Max. Sie machen sich auf die Suche nach Gleichgesinnten, um ihre eigene Strip Show auf die Bühne zu bringen. Abgesehen von der Überwindung diverser Hemmschwellen beim Ausziehen hat jeder seine persönlichen Probleme. Bis am Ende der entscheidende Moment gekommen ist: Ganz oder gar nicht ...? Mit über 150 Vorstellungen im In- und Ausland ist Ladies' Night die wohl erfolgreichste Theaterproduktion Marburgs.
So 30.12. | 20 Uhr | Marburg | Waggonhalle
Freikartenverlosung: Fr 7.12. | 16 Uhr | Tel. 06421/684443
 
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