Dienstag, 23. Oktober 2018
Musik
 
Foto: Martin
Hutchinson
Singer/Songwriter
... Martin Hutchinson stammt aus einer musikalischen Familie im irischen County Kildare. Schon in jungen Jahren spielte er in der Familienband zunächst Akkordeon, dann zunehmend Gitarre. Später zog es ihn in die irische Folk- und Rockszene nach Dublin, bis er schließlich zunächst nach London aus­wan­derte. Heute lebt der Musiker in Utrecht, regelmäßig zieht es ihn aber zurück nach Irland, wo er immer wieder Inspiration für neue Songs findet. Seine Spiel auf der Stahlsaitengitarre ist geprägt durch ein klares Fingerpicking und bluesige Slides. Amerikanische Blueseinflüsse verbindet er mühelos mit irischer Folktradition. Seine warme, prägnante Stimme erlaubt Vergleiche, beispielsweise mit der Folklegende Christy Moore. Auf der Bühne gewinnt Martin Hutchinson sein Publikum schnell mit Charme und augenzwinkerndem Humor.
Fr 19.10. 20.00, TurmCafé
Foto: Junge
Kantorei
Das aktuelle
... Konzert "Mein Herz entbrennt" der Jungen Kantorei stellt den Besuchern Musik von Komponisten aus der deutschen Romantik vor. Schon der Titel legt nahe, dass Liebe, Leiden­schaft, Sehnsucht, Scherz, Leben und Tod, das Mystische und das Verklärte, die Zuhörer in ein Wechselbad der Gefühle mitnehmen. Jonathan Hofmann, der Chorleiter der Jungen Kantorei: "Die romantische A-Cappella-Chormusik ist seit Beginn meiner Arbeit als Chorleiter einer meiner liebsten Bereiche, weil die Stimme das uns am meisten und am innigsten verbundene Kommunikationsmittel ist. Im Singen kann man Gefühle noch wesentlich intensiver transportieren als im Sprechen. Somit bekommt die Stimme eine ungeheure Bedeutung." Die Instrumentalmusik im Konzert verbindet eine Fantasie für Violine und Klavier von Franz Schubert, eines seiner schönsten kammermusikalischen Werke, mit Romanzen für die gleiche Besetzung von Clara Schumann, die damit gegenüber allen Bedenken der damaligen Zeit ihre Bedeutung als Komponistin herausstellen konnte.
So 21.10. 19.00, Fürstensaal des Landgrafenschlosses
Foto: Nati
Seit 2010
... experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. 20.30, Cavete
Foto: Jazzabel
Satter, jazziger
..., stimmiger Klang, und das nur mit Piano, Saxophon und Gesang. Drei Marburger Musikerinnen – Ellen Wieting, Bettina Maier und Barbara Krzensk – haben in verschiedenen For­ma­tionen viel musikalische Erfahrung gesammelt und vereinen diese heute mit Jazzabel zu einem stimmigen und bunten, vorwiegend jazzigen Mix. Das Repertoire umfasst aus­ge­wo­gene und doch auffällige Arrangements aus Jazz, Soul und Pop von Billie Holiday bis hin zu Katie Melua. Dabei werden die Titel nicht einfach kopiert, sondern individuell interpretiert und akzentuiert.
Mi 24.10. 21.00, Q
 
Bühne
 
Foto: Hörthea-
trale
Agatha Christies
... meistgespieltes Stück, "Die Mausefalle", läuft seit mittler­weile 65 Jahren am Londoner Westend und ist damit das am längsten in Serie gespielte Theaterstück der Welt. Durch eine geschickte Dramaturgie, die bis zum Ende spannend bleibt und einige Überraschungen bereithält, eine gute Portion doppel­bödigen Humor, geschliffene Dialoge, skurrile Charaktere und nicht zuletzt einen Schuss Gesellschaftskritik ist dieser span­nende "Whodunit-Krimi" längst zum Klassiker avanciert.
Sa 20.10. 20.00, Lomonossowkeller
Foto: Freie
Bühne Neuwied
Den Olchis
... kann es gar nicht dreckig genug sein: Sie lieben Müll und Unrat, fressen am liebsten alte Autoreifen und schlürfen dazu Terpentinreste aus rostigen Dosen. Doch als der Bürgermeister des Städtchens Schmuddelfing auf die beinahe geniale Idee kommt, die Olchis als Müllschlucker einzusetzen, gibt es Probleme ... Schmissige Songs begleiten das witzig-anar­chi­sche Theaterstück Die Olchis räumen auf, das viel zu lachen, aber auch Stoff zum Nachdenken bietet. Die Freie Bühne Neuwied hat nach den Klassikern von Erhard Dietl eine Mischproduktion mit Schauspielern und drei ca. einen Meter große Puppen inszeniert, und zwar für Kinder ab 4 Jahren.
So 21.10. 15.00, KFZ
Foto: Enno
Kalisch
Enno Kalisch
..., bekannt aus Film und Fernsehen, gehört zum Urgestein der deutschen Improtheater-Szene. Aufgewachsen im kleinen Dorf Rodenäs in Nordfriesland, hat ihn das Grenzland zwischen Himmel und Erde, Meer und Land und Deutschland und Däne­mark geprägt. Er liebt Geschichten, und er hat sie daher zu seinem Beruf gemacht. Ob als Film-und Fernsehschauspieler, Sprecher mit eigenem kleinen Studio, als seit über 25 Jahren live improvisierender Theater-Erzähler und Songwriter oder auch als Autor von Geschichten und Liedern, ob vor Millionenpublikum oder im intimen Wohn­zimmer­konzert – Enno Kalisch bringt seinen ganz eigenen Erzählstil mit. Auch mit dem Fast Forward Theatre. Zusammen gestalten sie einen intensiven Abend voller improvisierter Szenen und Geschichten mit charmanter Conference, Quatsch und Melancholie.
Di 23.10., 20.00 KFZ
"Wir kommen
... erstmal an. Und legen ab. Und kommen klar. Wir trinken erstmal in Ruhe was. Wir setzen uns erstmal hinten rein und trinken was. Wir habens nicht eilig. Nö. Muss ja auch nicht sein. Hauptsache, wir sind erstmal da. Hoffnung: Schuld spielt keine Rolle, nur die Liebe zählt. Garantien: Bier und Frauen gehören zusammen. Boybands werden unterschätzt, Discofox auch und Michael Jack­sons Gitarrist war weiblich. Risiken: 'Die Freude an etwas, das für nichts zu gebrauchen ist, also das 'interesselose Wohlgefallen' schafft den Kapitalismus ab.'" Erhellendes hierzu in Romy Lehmanns Performance Watch Me Fail – Vol. 1 Schöne Aussichten. Premiere ist
Do 25.10. 21.33, Kleines Tasch
 
Vorträge
 
Foto: Josef
Niedermeier
Namibia
... ist ein Land mit extremen Lebensbedingungen, Filmemacher Josef Niedermeier hat das zu spüren bekommen: Kälte bis in zweistellige Minusgrade, Eisregen, Gluthitze bis 45 Grad Celsius, Tag-Nacht-Temperaturschwankungen von über 30 Grad und extreme Trockenheit. Neben den berühmten Nationalparks – Etosha, Namib-Naukluft, Skelettküste – bereiste Niedermeier auch weniger bekannte und nahezu unberührte Nationalparks und präsentiert in seiner Lichtbildshow eines der schönsten Länder Afrikas.
Do 25.10. 19.30, KFZ
Ausstellungen
 
Foto: Wolfgang
Günzel
Als einer
... der der wichtigsten Vertreter der Pop Art in Deutschland, lehrte Thomas Bayrle von 1975 bis 2002 an der Städelschule Frankfurt. Mit seinen computergenerierten und animierten Kunstwerken sowie seiner seriellen rasterartigen Bildgestaltung war er wegweisend. Die Ausstellung "Zeichen der Zeit" im Marburger Kunstverein zeigt eine Auswahl von Bayrles Arbeiten aus der Zeit um 1968, stellt sie den Werken renommierter Künstlerinnen und Künstler seiner Schülergeneration gegenüber und fragt nach der damals wie heute gesellschaftspolitischen Dimension der Kunst. Neben Thomas Bayrle werden ausgestellt Sandra Kranich, Marko Lehanka, Sebastian Stöhrer, Silke Wagner, Stefan Wieland und Phillip Zaiser. Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Themenjahr "1968" der Stadt Marburg und zu sehen ab
Fr 19.10. Kunstverein
Außerdem ...
  • Alte Universität Marburg, Reitgasse, Kreuzgang, Mo-Fr 9-18 Uhr. "Wissenschaftlerinnen an der Philipps-Universität gestern und heute100 Jahre Frauenstudium" (Dauerausstellung)
  • Alter Bahnhof Gemünden, Alter Bahnhof 1, 35285 Gemünden (Wohra), Mi-Fr ab 17, Sa ab 12, So ab 10 Uhr. "...mit Farbe" – Malerei von Günter Groß (bis 29.10.)
  • BiP, Am Grün 16, Mo-Mi 8.30-16, Do 8.30-18, Fr 8.30-12.30 Uhr. "Diese Hände ... berichten vom Leben"Die Alzheimer-Gesellschaft zeigt Bilder der Fotografin Ortrud Ladleif, Interviews mit älteren Menschen als Begleittexte (31.10.)
  • Brüder-Grimm-Stube, Markt 23, Mi-So 13-17 Uhr. "Orpheus und Eurydike – von Elke Therre-Staal" (bis 2.11.)
  • BSF, Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen e.V., Damaschkenweg 96, Mo-Fr 9-17 Uhr. Fotoausstellung "45 Jahre Soziale Arbeit am Richtsberg".
  • Congresszentrum Marburg, Anneliese-Pohl-Allee 3., Mo-So 11-17 Uhr. "Michael Schumacher"-Ausstellung (bis Februar 2019)
  • Emil-von-Behring-Austellung, Bahnhofstr. 7, 1. OG, Mo-Do 9-17, Fr 9-13 Uhr "Blut ist ein ganz besonderer SaftZu Leben und Wirken Emil von Behrings" (Dauerausstellung)
  • Erwin-Piscator-Haus, Biegenstraße 15, Mo-Sa 9-20, So 10-20 Uhr. "Horst Peter – Malerei" (bis 21.10.)
  • Galerie Haspelstraße Eins, Haspelstr. 1, Di-Fr 15-18 Uhr, Sa 13-15 Uhr "Künstler hinter den Kulissen – Malerei, Skulpturen, Okjekte" (bis 3.11.)
  • Galerie JPG, Weidenhäuser Str. 34, jeden 1. Sa im Monat 11-15 Uhr und auf Anfrage (0176-61731093) "Marv – von Silke Rath".
  • Heilpraktikerschule Wegwarte, Schwanallee 27-31, tägl. 8-18 Uhr (Voranmeldung erbeten: 06422/ 938844 oder mailheilpraktikerschule-wegwarte.de). "Alles aus dem WEISSEN Bereich – von Vera Lauber" (bis 15.11.)
  • Hessisches Staatsarchiv, Friedrichsplatz 15, Mo/Fr 8.30-16.30, Di-Do 8.30-19 Uhr. "MAHLZEIT – Geschichte(n) vom Essen in Hessen" (bis 23.10.)
  • Kunst- & Kulturhalle "im KuKuK" Wettenberg, Goethestr. 4b, 35435 Wettenberg-Wißmar, Sa/So 15-18 Uhr. "Poesie des Zerfalls" Malerei, Fotografie, Objekte (bis 21.10.)
  • Landsynagoge Roth, Jeden 2. und 4. So, 15-17 Uhr. "Torah und Schofar. Begegnungen mit jüdischer Kultur – Holzschnitte von Heinrich Groß" (bis 9.11.)
  • Leica Galerie, Am Leitz-Park 5, 35578 Wetzlar, Mo-Fr 10-20, Sa/So 10-18 Uhr. "Ple-thora" – Fotografien von Julio Bittencourt (bis 6.11.)
  • Marburger Haus der Romantik, Markt 16, Tel. 917160. Di-Fr 14-17, Sa/So 11-13 & 14-17 Uhr. "Marburger Romantik um 1800. Portraits einer bewegten Generation" (Dauerausstellung); "Landschaft als Ahnung und Gegenwart" – Zeitgenössische Malerei von Ulrich Harder (bis 21.10.)
  • Marburger Kameramuseum, Am Grün 44, So 14-18 Uhr (Dauerausstellung)
  • Marburger Kunstverein, Gerhard-Jahn-Platz 5, Tel. 25882, Di-So 11-17, Mi 11-20 Uhr. "FLANSCH – Gemeinschaftsausstellung" (bis 6.12.)
  • Mehrgenerationenhaus, Lutherischer Kirchhof 3, Mo-Do 9-12 & 15-17 Uhr. "Eine Kunst, Frau zu sein" – Flüchtlingsfrauen malen, um zu vergessen.
  • Mineralogisches Museum, Firmaneiplatz. Mi 10-13, 15-18, Do/Fr 10-13, Sa/So 11-15 Uhr (Dauerausstellung)
  • Musikschule Marburg e.V., Am Schwanhof 68, Mo-Fr 10-19 Uhr. "Ich und ... – Bilder von Mariya Shyrinya" (bis 21.12.)
  • Religionskundliche Sammlung, Museum der Religionen, Landgraf-Philipp-Str. 4. Mo 14-16 Uhr. "Islam, Buddhismus, Hinduismus und andere Religionen"
  • Rotkehlchen i.d. Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a, tägl. ab 12 Uhr. "Freiheit und die Freiheit der anderen" – Bilder von Anke Koch-Röttering (bis 5.11., Eintritt frei)
  • Stadtbücherei Marburg, Ketzerbach 1, Di/Do/Fr 12-18.30, Mi/Sa 10-14 Uhr. "Von Schwänen und Wäldern" – Fotografien von Felix Welsch (bis Ende 2018)
  • Stadtteilzentrum, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 16. "Aus dem Wasser – von Leonel Valdés" (bis 20.11.)
  • Stadtwerke Marburg, Foyer, Am Krekel 55, Mo-Do 8-16.30, Fr 8-14 Uhr. Ausgezeichnete Werke des "Kunstwettbewerb Wasser" (bis 8.11.)
  • TurmCafé Spiegelslustturm, Hermann-Bauer-Weg 2, tägl. 13-19, So und an Feiertagen ab 11 Uhr. "Unterwegs" – Malerei von Dorothea Brock (bis 17.11.)
  • TTZ, Software-Center 3, Mo-Do 8-16.30, Fr 8-14 Uhr. Ausgezeichnete Werke "Kunstwettbewerb Wasser" (bis 8.11.)
  • Völkerkundliche Sammlung, Deutschhausstr. 3. Mo-Do 9-15 Uhr. "KrisenMomente"
Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Noch 262 Tage bis zum Stadtfest
3 Tage Marburg 2019
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Live – Kommende Highlights

Foto: Josef
Niedermeier
Namibia

... ist ein Land mit extremen Lebensbedingungen, Filmemacher Josef Niedermeier hat das zu spüren bekommen: Kälte bis in zweistellige Minusgrade, Eisregen, Gluthitze bis 45° C, Tag-Nacht-Temperaturschwankungen von über 30 Grad und extreme Trockenheit. Neben den berühmten Nationalparks – Etosha, Namib-Naukluft, Skelettküste – bereiste Niedermeier auch weniger bekannte und nahezu unberührte Nationalparks und präsentiert eines der schönsten Länder Afrikas.
Do 25.10. | 19.30 Uhr | Marburg | KFZ
Freikartenverlosung: Fr 19.10. | 16 Uhr | Tel. 06421/684443
 

Foto: Gaudenz
Danuser
Bülent Ceylan

Lachen ist die beste Medizin und das, obwohl sich auch immer wieder Menschen kranklachen oder schief oder kaputt. Auf jeden Fall ist es schwer ansteckend! Es ist aber weniger die medizinische Seite des Lachens, die Bülent Ceylan in seinem neuen Programm "Lassmalache" zum Thema macht. Es ist die Gesundheit der Seele und des Geistes, die durch Lachen und Humor nachhaltig beeinflusst werden. Wenn auch manchmal nur für ein paar wunderbar lustige Stunden. Bülent interessiert sich ausführlich und intensiv für die Schadenfreude, den wie auch immer provozierten Lachzwang und die unterschiedlichsten Arten des Lachens. Dazu gibt es jede Menge neue Geschichten über das Lachen als Waffe, als Reflex oder als Ablenkung, über Lachtränen, Lachgas und Humor im Allgemeinen.
Sa 24.11. | 19 Uhr | Gießen | Hessenhallen
Freikartenverlosung: Fr 26.10. | 16 Uhr | Tel. 06421/684443
 
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