Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 22. Februar 2018

Alte Bekannte

"The Sephardics" am 3. März im g-werk – Foto: The Sephardics

Sie waren maßgeblich an der Gründung des g-Werks beteiligt: Manuela Weichenrieder als Verantwortliche für den german stage service, Stefan "Nysel" Neubacher als Geschäftsführer im Café Trauma. Ein wiedersehen mit den beiden umtriebigen Kulturschaffenden, die es vor Jahren nach Bremen sowie Eberswalde verschlagen hat, gibt es am 3. März – natürlich im g-Werk – beim Doppelkonzert von "The Sephardics" mit Manu Weichenrieder und "Auf Krücken durch Rom" mit Nysel.

Viel weiter zurück geht's beim Landestheater mit Wolfgang Abendroth, der "Marburger Schule", Sit-Ins, Diskursen über Marx und Engels und viel revolutionärem Geist: Die 68er haben Marburg und seine Universität stark geprägt – bis heute.

Mehr als genug Stoff für eine Revue von Landestheater-Intendant Matthias Faltz, der mit der Regiearbeit in seiner letzten Marburger Spielzeit Schlaglichter auf die verschiedenen Aspekte der Zeit wirft. Dabei bringt Faltz Zeitzeugen, 68 Sängerinnen und Sänger von Marburger Chören und natürlich 68er-Legenden auf die Bühne des Erwin-Piscator-Hauses. Premiere: 24. Februar.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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