Dienstag, 26. März 2019
Editorial | 12. Juli 2018

Sonne, Softeis, Sibiu & mehr

"3TM" hat gerockt – Foto: Kronenberg

Wow, was für ein Fest. "3 Tage Marburg", das waren drei Tage Konzerte & mehr mit bestens aufgelegten Musikern, Artisten, Sportlern, einem prima Publikum bei Bilderbuchwetter.

Drei tolle Tage sorgten die Marburger mit ihren Gästen für eine Fest-Atmo­sphäre, von der sich nicht zuletzt die Künstler begeistert zeigten. Deshalb ist hier für uns Festmacher der Ort um sich zu bedanken: Wir bedanken uns bei den Künstlern, die im Schlosspark, in der Stadt und an der Lahn ihr Bestes gegeben haben. Wir danken den vielen Sportlern, den Moderatoren, den Technikern an den Bühnen.

Ein ganz dickes Lob geht an dieser Stelle an unser Stadtfest-Publikum. Ihr habt es richtig gut drauf: friedlich, freundlich und in fröhlicher Feierlaune. Dank Euch sind für den "Förderverein Organspende, Hilfsgemeinschaft für Transplantierte und Dialysepatienten Marburg" beim Klassik-Benefiz 6077 Euro zusammen­gekommen. Allen, die dazu beigetragen haben, einen herzlichen Dank.

Wir Stadtfest-Macher vom EXPRESS schnaufen nach dem Hochbetrieb der vergangenen Tage kurz durch.

Danach gilt die alte, vom Fußball entlehnte "3TM"-Regel: "Nach dem Fest ist vor dem Fest." Schließlich soll beim 22. Marburger Stadtfest wieder welt­meis­ter­lich gefeiert werden ...

das "3TM"-Team vom Marbuch Verlag / EXPRESS

Tipp des Tages

Japanic

Foto: J.I.M.
Aki Takase, preisgekrönte Pianistin und Komponistin, zeigt mit ihrem neuen Quintett Japanic, dass Jazz nichts von seiner Dynamik, Spielfreude und Spaß verloren hat. Mit ihren jungen Kollegen Daniel Erdmann am Saxophon, DJ Illvibe an den Turntables, Johannes Fink am Bass und Dag Magnus Narvesen am Schlagzeug hat sie sich profunde und experimentierfreudige Musiker an ihre Seite geholt, um neue musikalische Welten zu bereisen. "Freiheit und Form sind für Aki Takase keine Gegensätze, sondern miteinander verwobene Ebenen ihrer Musik, die zudem durch einen ihr eigenen Humor besticht – jenseits jeglicher Effekthascherei,", lobt die Laudatio zum Jazz Preis Berlin 2018. Also kein "funny smelling jazz", aber eine Tour de Force mit neuen und aufregenden Kompositionen, zu denen jeder etwas beisteuert. Jazz, der alle Generationen anspricht und so manch junger Band das Fürchten lehrt.
Di 26.3. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Japanic

Foto: J.I.M.
Aki Takase, preisgekrönte Pianistin und Komponistin, zeigt mit ihrem neuen Quintett Japanic, dass Jazz nichts von seiner Dynamik, Spielfreude und Spaß verloren hat. Mit ihren jungen Kollegen Daniel Erdmann am Saxophon, DJ Illvibe an den Turntables, Johannes Fink am Bass und Dag Magnus Narvesen am Schlagzeug hat sie sich profunde und experimentierfreudige Musiker an ihre Seite geholt, um neue musikalische Welten zu bereisen. "Freiheit und Form sind für Aki Takase keine Gegensätze, sondern miteinander verwobene Ebenen ihrer Musik, die zudem durch einen ihr eigenen Humor besticht – jenseits jeglicher Effekthascherei,", lobt die Laudatio zum Jazz Preis Berlin 2018. Also kein "funny smelling jazz", aber eine Tour de Force mit neuen und aufregenden Kompositionen, zu denen jeder etwas beisteuert. Jazz, der alle Generationen anspricht und so manch junger Band das Fürchten lehrt.
Di 26.3. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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