Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 17. Mai 2018

Auf Wolke sieben

Himmelwärts: routinierte Fachleute in Aktion – Foto: Kronenberg

Geschichten wie diese fangen eigentlich wie folgt an: "Gestern ist alles um­ge­stellt worden – und jetzt funktioniert nichts mehr. Ich hab' schon fünf mal mit der Störungshotline telefoniert." Dann folgt normalerweise eine Schimpftirade voller Fachchinesisch und Fehlerbeschreibungen.

Aber es geht auch ganz anders: Wir, der Express, haben eine neue Telefon­anlage bekommen und sind in die Cloud umgezogen – ganz reibungslos. In den Himmel gehoben haben uns die Telekom-Techniker Hans-Jürgen Kluth und Jörg Deuermeier – und zwar samtweich. Alles hat Dank der fähigen Fachleute, deren Arbeit wir an dieser Stelle nicht zum ersten Mal loben, von Beginn an wunderbar funktioniert.

Jetzt schweben wir mit unseren Telefonen mit super-stylischen Displays, rie­sigem Funktionsumfang und "High Definition"-Sprachqualität auf Wolke sieben. Das Beste dabei: Wir sind noch besser für Sie erreichbar. Rufen Sie uns an!

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
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