Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 19. April 2018

Gute Nachrichten

"Fast alles wird gut" im "Future Perfect Club"
Foto: Stephan Glagla Photodesign

Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen blicken die Deutschen im Moment ziemlich positiv in die Zukunft. Insbesondere die Jobaussichten bewerten zwei Drittel der Umfrageteilnehmer als gut oder sehr gut. Da passt es doch, dass die Macher der "ersten Marburger Zukunftstage" den Titel "Fast alles wird gut" für ihr Festival gewählt haben. Bei dem die Bühne des g-werks am letzten Aprilwochenende zum Experimentierfeld für eine zukünftige solidarische Gesellschaft werden soll.

Wird im gerade begonnenen Sommersemester auch alles gut? Reicht das Geld? Klappt die Studienfinanzierung? Immerhin drehen sich laut einer anderen Um­fra­ge die meisten Fragen der Studierenden um die Finanzen.

Da bietet die Infoveranstaltung von ArbeiterKind.de am 26. April um17.30 Uhr in der Arbeitsagentur Antworten. Die Initiative unterstützt diejenigen, die als Erste in ihrer Familie studieren. Ihre bundesweit 6.000 Mentoren helfen mit vielen praktischen Tipps, damit man auch ohne akademischen "Background" das Studium erfolgreich meistern kann.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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