Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 12. April 2018

Alles neu

Die neue Unibibiliothek am Alten Botanischen Garten

... im Sommersemester: Seit Montag ist die neue UB am Alten Botanischen Garten geöffnet und im Probebetrieb. Ende April soll der Umzug der rund 3,2 Millionen Bücher, Zeitschriften und anderen Medien in den neuen Bau am Pilgrimstein dann fertig sein.

Ein Meilenstein für Marburg. Schließlich soll die 110 Millionen Euro teure neue Unibibliothek das Herz des Campus Firmanei bilden, des geistes- und gesell­schaft­swissenschaftlichen Zentrums der Marburger Uni.

Zehn bisherige Bibliotheksstandorte – die bisherige UB sowie neun Fach­bereichs­biblio­theken – werden in der neuen UB zusammengeführt.

Und die Unibibliothek ist nicht das einzige große Bauprojekt der Hochschule, das dieses Jahr seinen Abschluss findet. Im Herbst soll das Kunstmuseum neben dem Erwin-Piscator-Haus nach mehrjähriger Schließung wieder seine Türen öffnen.

Mehr Wissenswertes über das Marburger Hochschulleben steht im aktuellen Print-Express im Semesterstart-Sonderteil. Was sonst noch zu Semesterstart im städtischen Kulturleben los ist, steht im Print-Express sowie hier und hier auf dieser Webseite.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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