Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 5. April 2018

Mehr drin

Ab sofort mit noch mehr Inhalt

Alles neu macht diesmal nicht der Mai, sondern der April. Nachdem wir in den vergangenen Monaten das Express-Layout behutsam überarbeitet und modernisiert haben, setzen wir jetzt noch einen drauf: Unser wöchentliches Stadtmagazin wird ab sofort in der Printversion umfangreicher. Das heißt, wir haben jede Woche mehr redaktionelle Seiten, also mehr Platz um alles Wissenswerte aus Kultur, Politik, Studentenleben & Gesellschaft in unserer Region zu berichten.

Neben neuen Rubriken, wie etwa dem "Bild der Woche", gibt es auch für Bewährtes mehr Raum: Wer wissen will, was im umfangreichen Kulturleben unserer Stadt demnächst so passiert, erhält noch deutlich mehr Infos als bisher.

Kurz, es gibt viel im neuen Express zu entdecken, schauen Sie rein!

Wir hoffen, unsere Mühen haben sich gelohnt und Sie, liebe Leser, sagen immer öfter, "die machen nicht nur ein bombastisches Stadtfest, sondern auch ein super Stadtmagazin".

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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