Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 10. August 2017

Vorhang auf

"Crossing Over" bringt den Sommer zurück – Foto: Privat

Sommerloch? Nix los? Sowas gibt's in Marburg nicht.

Als erste europäische Musiker haben die Kieler Georg Schroeter und Marc Breit­felder die International Blues Challenge in Memphis, Tennessee gewonnen. Am Freitag treten die Ausnahmemusiker auf der Waldbühne am Spiegels­lust­turm auf.

In der Waggonhalle präsentiert Gastgeber Juno seinen Gäste derweil bei der 37. Auflage des Sommervarietés ausgefeilte Akrobatik, Jonglage und Artistik.

Sinnliche Abende mit Poesie von Fontane, Goethe, Heine, Morgenstern, Rilke, Ringelnatz und weiteren Klassikern deutscher Lyrik verspricht das Projekt "Sommernachtstraum" vom 15. bis 17.8. am Spiegelslustturm und vom 18. bis 20.8. im Stadtwald. Die Formation "Crossing Over" um Bassist Peter Herrmann holt schließlich am Freitag in der nahen Burgruine Staufenberg mit "funky World­music" den Sommer zurück. Versprochen.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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