Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 27. Juli 2017

Risiken & Nebenwirkungen

Was bedeutet Donald Trumps Performance für die Bundestagswahl?
Foto: Gabi Eder / Pixelio.de

Er verbreitet Lügen zuhauf, beleidigt über Twitter Journalisten und andere ihm kritisch gesonnene Geister. Seit seinem Amtsantritt als US-Präsident ist sich Donald Trump treu geblieben, auch in seiner Unberechenbarkeit internationalen Partnern gegenüber und seiner Leugnung des Klimawandels.

Von seiner politischen Agenda hat der US-Präsident noch kaum etwas Ent­schei­dendes umsetzen können, – dafür setzt er sich regelmäßig mit Skandalen in Szene.

Was bedeutet diese weltweit staunend beobachtete Performance eines ameri­ka­nischen Präsidenten für die Bundestagswahl im Herbst? Bedeutet sie über­haupt etwas? Einschätzungen dazu gibt im Express-Interview Wahlforscherin Dorothée de Nève.

Als Schweizerin kennt sich die Politikwissenschaftlerin auch bestens mit direkter Demokratie aus – die aus ihrer Sicht in Deutschland zu sehr verklärt wird. So seien Bürgerinitiativen eine beliebte Spielwiese für Rechtspopulisten – und die direkte Demokratie eben kein Allheilmittel gegen Politik­ver­drossenheit.

Mehr im Interview.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
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