Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 20. Juli 2017

Heißes Angebot

Kurzfilme, Diskussionsrunden und Aftershowpartys beim OpenEyes-Filmfestival – Foto: OpenEyes

Sommerzeit – Festivalzeit. Kaum ist "3 Tage Marburg" vorbei, geht es auch schon weiter. In und um das g-Werk kommen Filmfans bei der 24. Auflage des OpenEyes-Kurzfilmfestivals auf ihre Kosten. Was das Festival vom 20. bis 23. Juli alles bietet, steht im aktuellen Thema der Woche.

Lust auf längere Kinofilme unter dem Sternenhimmel? Kein Problem: Das Marburger Sommernachts-Open-Air-Kino in der traumhaften Kulisse des Schlossparks hat aktuell unter anderem "Verstehen Sie die Béliers?" und François Ozons Meisterwerk "Frantz" im Programm.

Eine Zeitreise in die 50er, 60er und 70er auf neun Bühnen, mit 55 Livebands und rund 1.000 Oldtimern bietet das Festival Golden Oldies vom 28. bis 30. Juli in Wettenberg.

Und wer eher auf Love & Peace steht:In Breitenbach in Osthessen steigt dieses Jahr vom 27. bis 30. Juli erneut das legendäre Burg Herzberg Festival, Deutsch­lands Hippie-Festival schlechthin, das sogar ein Jahr älter als Woodstock ist.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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