Montag, 25. September 2017
Editorial | 13. Juli 2017

Danke Petrus!

Danke Marburg! – Foto: Kronenberg

Wow, was für ein Wochenende! Was hatten wir vor den angekündigten Gewittern gezittert – und dann beschert uns Petrus zum Jubiläumsfest dieses Bilderbuchwetter. Besser geht es nicht.

2017 hatte alles, was Hessens schönstes Stadtfest ausmacht – außer dem beinahe sprichwörtlichem Regentag. Wir hatten tolle Künstler auf den Bühnen, Sport und Spaß in der ganzen Stadt.

Mit 7054,60 Euro Spendengeldern für die Jüdische Gemeinde Marburg ist das diesjährige Klassik-Benefiz zudem das zweiterfolgreichste in der Stadtfest-Geschichte. Allen, die dazu beigetragen haben, einen herzlichen Dank.

Und wo wir gerade dabei sind: Wir bedanken uns bei den Künstlern die im Schlosspark, in der Stadt und an der Lahn ihr Bestes gegeben haben. Wir danken den Sportlern, den Moderatoren, unserem langjährigen Stadtfestpartner Flashlight, der wieder exzellente Arbeit geleistet hat, dem Phoenixx-Feuer­theater für seine tolle Choreographie, den Sponsoren und den vielen Helfern, ohne die so ein schönes Fest nicht möglich gewesen wäre.

Ein ganz dickes Lob geht an dieser Stelle wieder an unser Publikum. Ihr habt es richtig gut drauf: friedlich, freundlich und in fröhlicher Feierlaune.

Ansonsten gilt jetzt wieder die alte "3TM"-Regel: Nach dem Fest ist vor dem Fest. Knapp 360 Tage trennen uns von "3TM" 2018. Wir arbeiten dran. Und freuen uns riesig drauf.

Das "3TM"-Team vom EXPRESS / Marbuch-Verlag

Tipp des Tages

Foto: Eke
Miedaner
Sunil Mann

Am Grab seines Vaters lernt Detektiv Vijay Kumar die seltsame Franziska Zehnder kennen. Sie ist auf der Suche nach Gaudenz Pfister, und Vijay findet heraus, dass dieser nach seiner Scheidung auf der Straße lebt – dabei hätte der Ex-Banker genug Geld für einen Neuanfang haben müssen. Dann überschlagen sich die Ereignisse ... Sunil Mann wurde als Sohn indischer Einwanderer im Berner Oberland geboren. Die Studiengänge Psychologie und Germanistik brach er erfolgreich ab. Zahlreiche seiner Kurzgeschichten wurden ausgezeichnet, und für sein Romandebüt "Fangschuss" wurde er mit dem Zürcher Krimipreis geehrt. Der Autor liest aus seinem aktuellen Roman "Gossenblues" am
Mo 25.9. | 20 Uhr | Marburg | TTZ
 
Tipp der Woche

Foto: Waggon-
halle
Max Goldt

Nach "Für Nächte am offenen Fenster" (2003), dem großen Band, der Max Goldts prachtvollste Texte bis zum Jahr 2002 enthält, versammelt sich hier das Schönste, Komischste und Erstaunlichste, das Max Goldt in den Jahren von 2003 bis 2014 schrieb und vorlas. Es ist einzigartig, wie Max Goldt höchste literarische Stilistik, satirische Schärfe, Gedankentiefe und Komik verbindet. "Max Goldt schreibt heute das schönste Deutsch aller jüngeren Autoren ... Die Heiterkeit und Stille, die diese Sprache ihren Lesern schenkt, liegt nicht nur im Humor; ebenso in einem freundlichen Abstandnehmen von den Aufdringlichkeiten einer Wirklichkeit, an der man sich besser seitlich vorbeidrückt." (Gustav Seibt) "Lippen abwischen und lächeln" heißt es
Mi 27.9. | 20 Uhr | Marburg | Waggonhalle
 
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