Freitag, 19. Oktober 2018
Editorial | 13. Juli 2017

Danke Petrus!

Danke Marburg! – Foto: Kronenberg

Wow, was für ein Wochenende! Was hatten wir vor den angekündigten Gewittern gezittert – und dann beschert uns Petrus zum Jubiläumsfest dieses Bilderbuchwetter. Besser geht es nicht.

2017 hatte alles, was Hessens schönstes Stadtfest ausmacht – außer dem beinahe sprichwörtlichem Regentag. Wir hatten tolle Künstler auf den Bühnen, Sport und Spaß in der ganzen Stadt.

Mit 7054,60 Euro Spendengeldern für die Jüdische Gemeinde Marburg ist das diesjährige Klassik-Benefiz zudem das zweiterfolgreichste in der Stadtfest-Geschichte. Allen, die dazu beigetragen haben, einen herzlichen Dank.

Und wo wir gerade dabei sind: Wir bedanken uns bei den Künstlern die im Schlosspark, in der Stadt und an der Lahn ihr Bestes gegeben haben. Wir danken den Sportlern, den Moderatoren, unserem langjährigen Stadtfestpartner Flashlight, der wieder exzellente Arbeit geleistet hat, dem Phoenixx-Feuer­theater für seine tolle Choreographie, den Sponsoren und den vielen Helfern, ohne die so ein schönes Fest nicht möglich gewesen wäre.

Ein ganz dickes Lob geht an dieser Stelle wieder an unser Publikum. Ihr habt es richtig gut drauf: friedlich, freundlich und in fröhlicher Feierlaune.

Ansonsten gilt jetzt wieder die alte "3TM"-Regel: Nach dem Fest ist vor dem Fest. Knapp 360 Tage trennen uns von "3TM" 2018. Wir arbeiten dran. Und freuen uns riesig drauf.

Das "3TM"-Team vom EXPRESS / Marbuch-Verlag

Tipp des Tages

Foto: Martin
Hutchinson
Martin Hutchinson

Singer/Songwriter Martin Hutchinson stammt aus einer musikalischen Familie im irischen County Kildare. Schon in jungen Jahren spielte er in der Familienband zunächst Akkordeon, dann zunehmend Gitarre. Später zog es ihn in die irische Folk- und Rockszene nach Dublin, bis er schließlich zunächst nach London aus­wan­derte. Heute lebt der Musiker in Utrecht, regelmäßig zieht es ihn aber zurück nach Irland, wo er immer wieder Inspiration für neue Songs findet. Seine Spiel auf der Stahlsaitengitarre ist geprägt durch ein klares Fingerpicking und bluesige Slides. Amerikanische Blueseinflüsse verbindet er mühelos mit irischer Folktradition. Seine warme, prägnante Stimme erlaubt Vergleiche, beispielsweise mit der Folklegende Christy Moore. Auf der Bühne gewinnt Martin Hutchinson sein Publikum schnell mit Charme und augenzwinkerndem Humor.
Fr 19.10. | 20 Uhr | Marburg | TurmCafé
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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