Freitag, 19. Januar 2018
Editorial | 13. Juli 2017

Danke Petrus!

Danke Marburg! – Foto: Kronenberg

Wow, was für ein Wochenende! Was hatten wir vor den angekündigten Gewittern gezittert – und dann beschert uns Petrus zum Jubiläumsfest dieses Bilderbuchwetter. Besser geht es nicht.

2017 hatte alles, was Hessens schönstes Stadtfest ausmacht – außer dem beinahe sprichwörtlichem Regentag. Wir hatten tolle Künstler auf den Bühnen, Sport und Spaß in der ganzen Stadt.

Mit 7054,60 Euro Spendengeldern für die Jüdische Gemeinde Marburg ist das diesjährige Klassik-Benefiz zudem das zweiterfolgreichste in der Stadtfest-Geschichte. Allen, die dazu beigetragen haben, einen herzlichen Dank.

Und wo wir gerade dabei sind: Wir bedanken uns bei den Künstlern die im Schlosspark, in der Stadt und an der Lahn ihr Bestes gegeben haben. Wir danken den Sportlern, den Moderatoren, unserem langjährigen Stadtfestpartner Flashlight, der wieder exzellente Arbeit geleistet hat, dem Phoenixx-Feuer­theater für seine tolle Choreographie, den Sponsoren und den vielen Helfern, ohne die so ein schönes Fest nicht möglich gewesen wäre.

Ein ganz dickes Lob geht an dieser Stelle wieder an unser Publikum. Ihr habt es richtig gut drauf: friedlich, freundlich und in fröhlicher Feierlaune.

Ansonsten gilt jetzt wieder die alte "3TM"-Regel: Nach dem Fest ist vor dem Fest. Knapp 360 Tage trennen uns von "3TM" 2018. Wir arbeiten dran. Und freuen uns riesig drauf.

Das "3TM"-Team vom EXPRESS / Marbuch-Verlag

Tipp des Tages

Foto: Privat
Dylan's Dream

Die international be­setz­te Band Dylan's Dream mit sieben er­fahre­nen Musikern versteht es, unter dem Motto "times are changing" das große künst­lerische Lebens­werk Bob Dylans – Literatur-Nobel­preis­träger 2017 – mit eigener Hand­schrift und in­di­vi­du­ellen Inter­pre­tationen eindrucksvoll zu präsen­tieren und ein generationen­über­greifendes Publikum zu be­geistern.
Fr 19.1. | 20 Uhr | Marburg | Waggonhalle
 
Tipp der Woche

Foto: Nico
Semsrott
Nico Semsrott

"Freude ist nur ein Mangel an Information", findet der Träger des Klein­kunst­preises 2017 Nico Semsrott, der wohl traurigste Komiker der Welt. Kein Wunder, versucht er doch verzweifelt, die wichtigsten Fragen des Lebens zu beantworten. Die Presse behauptet dennoch, dass Semsrott etwas vom Lustigsten ist, was die deutschsprachige Kabarettszene momentan zu bieten hat. Auf jeden Fall ist das, was der Mann mit der Kapuze da auf der Bühne treibt: einzigartig, intelligent und relevant.
Do 25.1. | 20 Uhr | Marburg | KFZ
 
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