Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 22. Juni 2017

Heißes Programm

Hanflabyrinth in Niederweimar – Foto: Motives

Der Sommer ist da – und nicht zu knapp. Und voilà, der Marburger Ver­an­stal­tungs­kalender hat das genau zu den Temperaturen passende Programm: Papa Legba's Blues Lounge lädt mit der idealen Musik zum warmen Klima am Freitag auf der Waldbühne am Spiegelslustturm ein.

Wenn es kühler wird am späteren Freitagabend lohnt sich eine kunstsinniger Bummel durch die Stadt: Bei der Langen Nacht der Kunst gibt es bis 24 Uhr Vernissagen, Lesungen, Mitmachangebote, Live-Musik, Filme, Vorträge in den Galerien und Ausstellungsräumen.

Auf den Lahnwiesen findet vom 22. bis 25. Juni das Bildungsfest statt und am 25. eröffnet bei prognostiziertem Sonnenschein das Hanflabyrinth in Nieder­weimar.

Und sollte es jemandem Sonntagnachmittag draußen zu warm sein: In der Universitätskirche präsentieren der Marburger Konzertchor und Virtuosi Brunenses um 17 Uhr ein Bach-Programm, während die Junge Marburger Philharmonie in der Lutherischen Pfarrkirche ihr Semester­abschluss­konzert gibt.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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