Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 18. Mai 2017

Sonne satt

Nix wie raus – Foto: Georg Kronenberg

Endlich macht der Wonnemonat Mai seinem Namen Ehre. Ganz Marburg sitzt draußen bei sonnigem Frühsommerwetter. Bis zu 27 Grad werden für etwa für den Donnerstag prognostiziert, an dem diese Express-Ausgabe erscheint.

Wird auch Zeit, immerhin war der April hierzulande der kälteste seit 16 Jahren – mit Schneefällen und Nachtfrösten. Was den Hobbygärtner ärgert, hat das Wetter doch für einige Spätfrostschäden gesorgt.

Wie man diese erkennt und was dagegen zu tun ist, steht auf unseren Sonder­seiten "Marburg blüht" im Express, ebenso wie eine Vorschau auf den beliebten Pflanzenmarkt im Neuen Botanischen Garten.

Ein umfassendes Alternativprogramm für alle ohne grünen Daumen gibt's hier im Veranstaltungskalender und bei den kulturellen Highleigts. Wie wäre es etwa mit 24 Stunden auf der Greifswalder Straße in Berlin: Ein bisschen Außenbezirk, ein bisschen Großstadt, mit seltsamen Figuren, denen seltsame Dinge pass­ie­ren. Zu erleben am Donnerstag, 25. Mai, im Theaterjugendclub des Hessischen Landestheaters.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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