Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 25. Januar 2018

Umsatteln

Ende Februar wird die Brücke gesperrt – Foto: Georg Kronenberg

In einem Monat wird's ernst: Am 26. Februar beginnen die Bauarbeiten an der Weidenhäuser Brücke – die dafür bis Ende Oktober Anfang November komplett gesperrt wird.

Der Grund: Durch die Verkehrsbelastung und mit dem Tauwasser ein­dringen­des Salz ist die 1891/92 erbaute historische Sand­stein­brücke marode und muss dringend saniert werden.

Die Vollsperrung, die laut Stadt die Bauzeit reduzieren und mindestens eine halbe Million Euro gegenüber einer teilweisen Sperrung sparen soll, ist zwei­fel­los eine Herausforderung für den innerstädtischen Verkehr. Aber auch eine Chance: kann doch jeder überprüfen, ob er nicht auch mit dem Rad oder zu Fuß ähnlich schnell – oder sogar schneller als mit dem Auto durch die Innenstadt kommt. Vom in Bahnhofsnähe gelegenen Expressbüro etwa ist man flugs per pedes beim Termin im Stadtzentrum. Wer auf's Auto verzichtet, hat auch gleich noch etwas für seine Bewegung getan.

Womit wir beim nächsten Thema wären: Tipps, wie man nach der Winterzeit wieder richtig in Schwung kommt, gibt's im Fitness-Sonderteil unserer aktuellen Ausgabe.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
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