Dienstag, 23. Oktober 2018
Editorial | 3. Mai 2018

Blick ins Uni-Oberstübchen

Tag der offenen Tür in der neuen UB

Marburgs Unibibliothek sei das "Herzstück und das Hirn" der Hochschule, sagte Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein am Montag bei der offiziellen Eröffnung des 120-Millionen-Neubaus am Alten Botanischen Garten.

Was sich alles in so einem Hirn verbirgt, wenn es in die Jahre kommt, zeigt die Fotografin Heike Heuser noch bis Sonntag in der neuen UB. Für ihre Bilderserie mit Motiven der alten und der neuen Universitätsbibliothek hat sie die alte UB vom Keller bis zum Dach durchstreift und dabei allerhand Kurioses aus dem bisherigen Bibliotheksalltag entdeckt: Stuhldesign aus 50 Jahren, ein wahres Stempelparadies auf den Schreibtischen, liebevoll eingerichtete Privatecken, Bibliotheksgegenstände und -schilder, die Heuser künstlerisch verändert und neu zusammengestellt hat.

Wie es im neuen Hirn aussieht, einem "atemberaubendem Bauwerk", so Wissenschaftsminister Rhein, zeigt die stolze Uni am Freitag beim Tag der offenen Tür in der neuen UB. Mehr darüber in unserer Printausgabe.

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
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