Dienstag, 23. Oktober 2018

Ziel in Sicht

Bald ist es wieder soweit – Foto: Kronenberg

Die Programmänderungen sind durch. Mittelhessens größtes Stadtfest "3 Tage Marburg" befindet sich auf den Zielgeraden.

Was für uns Stadtfest-Macher vom Express freilich noch Hochbetrieb bis zum zweiten Juliwochenende bedeutet. Für das 20 Marburger Stadtfest gilt es immer­hin gut 60 Auftritte zu organisieren – mit über 1.000 Musikern, Akro­baten, Tänzern und Sportlern, außerdem Krammärkte mit insgesamt eineinhalb Kilometern Standlänge und rund 300 Händlern, die Kunsthandwerk, Trödel oder auch kulinarische Leckereien feil bieten.

Was uns als Veranstalter den Arbeitsstress bis zum 7.7. versüßt, ist beispiels­weise der Besuch von Musikern aus Marburgs Partnerstadt Northampton, der beweist, wie lebendig die Städtepartnerschaften sind oder der Auftritt der Ausnahmekünstler Markus Stockhausen und Florian Weber zum krönenden Stadtfestabschluss.

Und natürlich auch, dass das Wetter dieses Jahr beim Fest wieder richtig schön sein wird. Das verspricht zumindest die Express-interne Wetterstatistik.

Bis dahin!

Georg Kronenberg

Tipp des Tages

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
Tipp der Woche

Foto: Nati
Seit 2010

Seit 2010 experimentiert die Schweizer Band Ghost Town mit der Transformation kommerzieller Popmusik hin zur Neu­inter­pre­tation ins Reich der freien Improvisation. Dies wird in den ersten sechs Jahren als Gitarrentrio umgesetzt und 2016 durch Joana Aderi – Gesang und experimental electronics – erweitert mit Murderballads, Seashanties, Lovesongs und Liedern aus der Zeit der großen Depression 1929. Diese und weitere Themen bilden die Basis der amerikanischen Blues- und Countrymusic der 1920er bis 1940er Jahre, und die Band zelebriert diese American Roots Music mit improvisatorischer Frische, fetten Grooves und einer ordentlichen Prise schwarzen Humors.
Di 23.10. | 20.30 Uhr | Marburg | Cavete
 
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